Die Praxis & Aktuelles

Unsere Praxis bietet Ihnen mit einem modernen medizinischen Leistungsspektrum die „Rundum-Versorgung“ von Hautkrankheiten einschl. Haare u. Nägel, allergologischen Fragestellungen, Berufsdermatologie, Hautkrebsvorsorge u. –therapie bis hin zu ästhetischen Fragestellungen wie der Entfernung störender gutartiger Hautveränderungen oder der Faltenbehandlung. Wir möchten Sie in einer freundlichen Atmosphäre begrüßen und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Was gibt es Neues?

  • Ab sofort ist unser neuer Patienten-Ratgeber zum Thema heller Hautkrebs erschienen. Der helle Hautkrebs ist mit weit über 200.000 Neuerkrankungen in Deutschland die häufigste Krebsart. Der Ratgeber ist der Erste, der diese Krebsarten für Patienten verständlich aufbereitet: Wie erkenne ich diesen Hautkrebs? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und natürlich: Wie kann ich mich schützen?
    Bei Interesse ist das Buch mit dem Titel „Heller Hautkrebs – Erkennen. Behandeln. Sich Schützen“ erhältlich bei uns in der Praxis, im Buchhandel unter der ISBN 9783745043150 oder bei Amazon, in dem Sie hier klicken.
  • Bei uns können Sie Termine auch online vereinbaren, in dem Sie hier klicken.
  • Im April 2016 wurde Dr. Hasselmann zum hygienebeauftragten Arzt weitergebildet.
  • Seit Januar 2016 verbessert die sog. Elektrische Impedanzspektroskopie (EIS) unsere Möglichkeiten der Hautkrebsvorsorge. In einer schmerzlosen, nicht-invasiven Maßnahme können wir in Zweifelsfällen sehen, ob ein Muttermal entfernt werden muss oder nicht. Für weitere externe Infos hier klicken.
  • Im Rahmen von Qualitätssicherungsmaßnahmen nehmen wir vier Mal jährlich an Ringversuchen teil, um hohe Standards bei unserer mykologischen und allergologischen Labordiagnostik zu gewährleisten.
  • Seit September 2014 erweitert VPL-Technik der neuesten Generation zur wirksamen und schonenden Haarentfernung unser Therapiespektrum.
  • Seit Mai 2013 wenden wir nun schon in vielen Fällen erfolgreich Lasertechnik auch bei fortgeschrittenem Nagelpilz an. Dabei gelingt es in ca. 70% der Fälle auf Pilztabletten ganz zu verzichten oder diese zumindest stark zu reduzieren.